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Der Fellwechsel – Problematik und Lösungen

Vom Sommerfell zum Winterfell

Störche fliegen nach Afrika - Pferde passen sich der Jahreszeit an: sie wechseln zum Winterfell. Pferde erleben in unseren Breiten Jahr für Jahr das gleiche Phänomen. Im Frühjahr tauschen sie das dicke Winterfell gegen ein neues, frisches und leichteres Haarkleid. Im Herbst bereitet die Natur das Pferd auf die Kälte vor, ein kuscheliges Winterfell soll es in der kalten Jahreszeit schützen. Ab Herbst werden die Tage kürzer, die Sonneneinstrahlung reduziert sich deutlich bis zum Dezember. Geringe Tageslängen und weniger Sonnenlicht reduzieren die Produktion von Melatonin im Körper. Dieses Hormon steuert Munterkeit und Stimmung, sein Mangel leitet die Winterruhe im Körper ein. Wie bei vielen Vorgängen in der Natur hängt der Zeitpunkt des Fellwechsels von Temperatur und Witterung ab, der Zeitrahmen erstreckt sich oft von September bis November. Bei Pferden, die optimal mit angepasstem Futter im Verhältnis zu Haltung und Bewegung den Sommer verbracht haben, verläuft der Wechsel problemlos. Gute Weiden und wenn nötig ergänzende Fütterung von Mikro- und Makromineralien machen dies möglich. Doch es gibt durchaus auch Problemfälle. Bei diesen zieht sich der Fellwechsel hin, das neue Fell wächst langsam und sporadisch nach. Hierzu gehören alte Pferde, Sommerekzemer und andere, die allergische oder Stoffwechsel-Probleme haben. Diese Tiere benötigen ausreichend Mineralien, Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente, wie sie in ausgewogenem Futter mit entsprechenden Zusätzen und Kräutern enthalten sind.

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Fellwechsel ganzheitlich unterstützen

Das Futter sollte nicht zu viel Protein und Energie enthalten und auf die Aktivität von Reiter und Pferd abgestimmt sein. Mikroelemente natürlichen Ursprungs – wie man sie in Meeresalgen findet – füllen das Zellsystem langfristig auf. Das organisch gebundene Jod der Alge aktiviert den Zellstoffwechsel und somit die Aufnahme der Nährstoffe aus dem Futter. Dadurch wird der Fellwechsel deutlich unterstützt. Benötigte Mikroelemente für das neue Haar können umfangreich zur Verfügung gestellt werden. Die Pferde haaren schneller und gründlicher durch. Die Aufnahme der Elemente aus den Meeresalgen bietet sich an, da sie im unteren Dünndarm unter Umgehung von Leber und Niere in das Zellsystem geschleust werden, auch wenn die Organe nicht mehr optimal arbeiten. Falsch eingelagerte Schwermetalle werden ausgeleitet und der Körper entgiftet, eine gute Voraussetzung für gesundes Winterfell. Danach kommt die Winterzeit, manche Pferde stehen im Stall, andere auf dem Offenstallgelände. Durch die kürzere Tageszeit werden sie weniger geritten und gefordert, langweilen sich und sind nicht gut drauf, auch dem Futter fehlt die Frische. Im Frühjahr belasten Impfung und Wurmkur das Immunsystem, zusätzlich die Umstellung von Stallfutter auf Weide. Kein Wunder, dass der Fellwechsel manchmal mit Schwierigkeiten verbunden ist. Kurzfristige Hilfe gibt es nicht. Zusatzfutter muss über einen längeren Zeitraum gegeben werden, bei Problempferden ganzjährig.

Meeresalgen, die perfekte Futterergänzung

Gute Erfahrungen wurden mit Meeresalgen wie z.B. Nutripferd™ Pulver gemacht. Sie entgiften und entschlacken, ein gesunder Zellstoffwechsel führt zu einem gesunden Körper. Dabei werden viele Mineralien und Mikroelemente für das neue Fell bereit gestellt.. Schwermetalle werden ständig ausgeleitet, die generelle Immunsituation des Tieres wird über die Jahre deutlich optimiert. Reiter berichten, dass die Dauer des Fellwechsels nach einer Kur mit Meeresalgen verkürzt wird und problemlos stattfindet. Natürliche Produkte aus Kräutern und Algen können Wunder wirken, sofern man nicht kurzfristige Erfolge erwartet und die nötige Geduld mitbringt. Ein strahlendes Winterfell wird Pferd und Reiter sicher erfreuen.