Ausbildung des Pferdes

Ausbildung des Pferdes

 Die Ausbildung eines Pferdes gehört nur in die Hand erfahrener Pferdeleute. Erfahrung heißt hier, dass ein Ausbilder nicht nur das Wesen des Flucht- und Herdentieres Pferd allgemein kennt. Er muss auch mit Geduld, Umsicht und Einfühlungsvermögen auf die perslnliche Veranlagung des einzelnen Pferdes und seine bisherige Entwicklung eingehen können.
Natürlich braucht er ausserdem fundierte Kenntnisse in der jeweiligen Reitweise oder der Fahrlehre.
Für das junge Pferd verändert sich die Welt durch das Anreiten oder Einfahren gewaltig. Es wird von der Gemeinschaft mit seinen Artgenossen von der Weide geholt, in ein Gebäude eingeschlossen, in Zaumzaug und Sattel gezwängt und dazu kommt noch die Belastung durch das Gewicht des Reiters oder Zuggefährts.
Wie ein Pferd all die neuen Eindrücke verkraftet, hängt ganz vom Vorgehen des Ausbilders ab, aber auch von dem, was es schon als Fohlen an Erziehung durch den Menschen genossen hat.
Ein guter Ausbilder versteht sich darauf, seinem Pferd Spass am Lernen zu vermitteln!
Das ist kein schwärmerischer Unsinn, sondern dasselbe wie beim Menschen: Erfolg macht selbstsicher und regt zu weiterem Lernen an.
Viele Pferde werden jedoch durch eine zu harte oder zu eilige Ausbildung verstört und verunsichert. Furcht und Unsicherheit blockieren die Lernfähigkeit, verstärken dagegen die Schüchternheit oder die Wiederspenstigkeit eines Pferdes.
Viele gut veranlagte Pferde werden schon der ersten Ausbildung verdorben, dass sie ihr Leben land das erworbene Misstrauen gegenüber Menschen nicht mehr ablegen.
Ein gewisses Mass an Strenge wird stets nötig sein, um einem Pferd den nötigen Respekt abzufordern.
Dies hat aber nichts zu tun mit überflüssiger Grobheit oder gar roher Gewalt. Lob auch für kleinste Fortschritte soll deshalb besonders in den ersten Monaten der Ausbildung im Vordergrund stehen.

Ausbildung des Pferdes

 Die Ausbildung eines Pferdes gehört nur in die Hand erfahrener Pferdeleute. Erfahrung heißt hier, dass ein Ausbilder nicht nur das Wesen des Flucht- und Herdentieres Pferd allgemein kennt. Er muss auch mit Geduld, Umsicht und Einfühlungsvermögen auf die perslnliche Veranlagung des einzelnen Pferdes und seine bisherige Entwicklung eingehen können.
Natürlich braucht er ausserdem fundierte Kenntnisse in der jeweiligen Reitweise oder der Fahrlehre.
Für das junge Pferd verändert sich die Welt durch das Anreiten oder Einfahren gewaltig. Es wird von der Gemeinschaft mit seinen Artgenossen von der Weide geholt, in ein Gebäude eingeschlossen, in Zaumzaug und Sattel gezwängt und dazu kommt noch die Belastung durch das Gewicht des Reiters oder Zuggefährts.
Wie ein Pferd all die neuen Eindrücke verkraftet, hängt ganz vom Vorgehen des Ausbilders ab, aber auch von dem, was es schon als Fohlen an Erziehung durch den Menschen genossen hat.
Ein guter Ausbilder versteht sich darauf, seinem Pferd Spass am Lernen zu vermitteln!
Das ist kein schwärmerischer Unsinn, sondern dasselbe wie beim Menschen: Erfolg macht selbstsicher und regt zu weiterem Lernen an.
Viele Pferde werden jedoch durch eine zu harte oder zu eilige Ausbildung verstört und verunsichert. Furcht und Unsicherheit blockieren die Lernfähigkeit, verstärken dagegen die Schüchternheit oder die Wiederspenstigkeit eines Pferdes.
Viele gut veranlagte Pferde werden schon der ersten Ausbildung verdorben, dass sie ihr Leben land das erworbene Misstrauen gegenüber Menschen nicht mehr ablegen.
Ein gewisses Mass an Strenge wird stets nötig sein, um einem Pferd den nötigen Respekt abzufordern.
Dies hat aber nichts zu tun mit überflüssiger Grobheit oder gar roher Gewalt. Lob auch für kleinste Fortschritte soll deshalb besonders in den ersten Monaten der Ausbildung im Vordergrund stehen.