Dressurreiten

Dressurreiten

Die Dressur

Tanzen mit dem Pferd
Die Zahl der Freunde der klassischen Dressur steigt immer weiter, immer ist aber noch zu beobachten das diese Veranstaltungen im 'Schatten' der Springturniere ausgetragen werden.

Das Pferd
Der Charakter des Pferdes spielt eine große Rolle. Jahrelanges Training steht einem Dressurpferd bevor, willst Du es bis in die 'Höheren Klassen' bringen.
Bedenke dabei immer das nur ein harmonisches Miteinander euch zum gewünschten Erfolg verhelfen wird, das Pferd sollte Dein Partner nicht ein Sportgerät sein!
Das Pferd sollte couragiert und mit Interesse seine Arbeit verrichten. Ein launisches Pferd ist genauso unbrauchbar wie ein viel zu ängstliches.
Das angehende Dressurpferd sollte eine kräftige Hinterhand und viel Schulterfreiheit haben.
Es sollte durchlässig, losgelassen und in der Balance gehen. Durch die Zunahme des Interesses an dieser Sportart wurden in Europa im mehr Pferde speziell für die geschaffen, erwähnt sei hier der Trakehener, Hannoveraner und Holsteiner, ebenso die Schwedischen, Dänischen, Französischen und Holländischen Warmblüter. Das Training
Die Ausbildung ist in den ersten beiden Jahren mit der eines jeden anderen klassisch ausgebildeten Pferdes gleichzusetzen.
Danach wird das Training speziell auf die Dressur ausgerichtet. Viel Wert wird gelegt auf die Förderung und Erhaltung der natürlichen Gänge, Longenarbeit ist dafür immer wieder eine gute Wahl. Damit der Vorwärtstrang nicht verhindert wird solltest Du zum Anfang darauf achten so wenig wie möglich Zügelkontakt zu haben. Geländeritte mit raumgreifendem Schritt, starkem Trab und Galopp sind dem Pferd immer eine willkommene Abwechslung.
Das Dressurviereck:
Die Abmessungen sind 40 x 20 m
Die Buchstabentafeln A, C, B, und E stehen jeweils in der Mitte der Bahn. Die Buchstaben F, K, M, und H, stehen mit einem Abstand von 6 m zur Ecke. X ist ein gedachter Punkt ohne Buchstabentafel.