Olympia-Reitanlage sucht ihresgleichen

Gebürstet und gestriegelt: Die Außenstelle Hongkong hat sich für die olympischen Reiterspiele herausgeputzt. 2100 Kilometer südlich von Peking ist im Stadtteil Sha Tin eine High-Tech-Reitanlage entstanden, die ihresgleichen sucht. Vor der atemberaubenden Kulisse von Wolkenkratzern und Gebirgsketten fühlen sich Ross und Reiter gleichermaßen wohl. Der Streit um die zweite Auslagerung der Reiterspiele bei Olympia seit 1956 ist verstummt. "Das ist die beste Infrastruktur, die ich von Olympischen Spielen kenne", meint Ludger Beerbaum. Der Springreiter muss es wissen, erlebt der 44-Jährige doch seine sechsten Spiele. Und IOC-Präsident Jacques Rogge will den Komfort der Pferde am eigenen Leibe spüren: "Wenn ich die Reiterspiele besuche, dann werde ich für die Übernachtung nach einem Stall und nicht nach einem Zimmer fragen", kündigte der Belgier schmunzelnd an. Lesen Sie im Focus den ganzen Artikel

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