Esel - Pferdemarkt - 57 Anzeigen

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Esel

Viele Esel haben ein Mehlmaul, ein weißes Maul

Äußere Merkmale

Der Grau- oder Hausesel gehört ebenso wie die zwei Unterarten des Halbesels (asiatischer und afrikanischer Halbesel) zu der Gattung „Equus“. Das Grautier hat einige Gemeinsamkeiten mit dem Pferd, allerdings auch einige besondere Merkmale. Zunächst ist der Aalstrich, der dunkle Fellstrich von Kopf bis Schweif, wie bei einigen Pferden. Doch Esel haben dazu noch ein Schulterkreuz, ein Strich, der im rechten Winkel über den Widerrist zu den Schultern hinunterläuft. Typische Merkmale des Esels sind die unverhältnismäßig langen Ohren, die kurze Stehmähne und der fransige Schwanz mit Quaste, der eher dem einer Kuh gleicht. Die Hufe sind klein und eng und der Widerrist liegt tiefer als die Kruppe. Im Gegensatz zu Pferden hat das Grautier statt 6 nur 5 Lendenwirbel, keine Kastanien (Hornreste) an den Innenseiten der Vorderbeine und keine Stirnlocke. Außerdem trägt die Eselstute 12 Monate, während Pferdestuten nur 11 Monate bis zur Geburt brauchen. Aber der wichtigste Unterschied ist das „Iahen“, das mit dem Wiehern eines Pferdes wenig gemeinsam hat.

Esel-Stute-Fohlen

Esel gibt es in schwarz, weiß und allen Grauschattierungen, manchmal auch mit Teilfärbungen und dunklen, waagerechten Streifen an den Beinen wie sie auch bei einigen Pferden auftreten. Je nach Rasse und Lebensraum werden sie rund 102cm groß. Zwergesel auf Sizilien erreichen zum Beispiel nur ein Stockmaß von 61cm, katalanische Esel dagegen können bis zu 165cm groß werden.

Seit dem 18. Jh. existiert übrigens der englische Begriff „donkey“, vermutlich eine Zusammensetzung von „dun“ und „kin“. Mit „dun“ ist wohl die Fellfarbe Falbe gemeint, wenngleich nicht alle Esel diese Farbe haben. „Kin“ bedeutet „klein“. „Kleiner Falbe“ wurde also der Esel genannt. Unter dem Namen „Jack“ wird heute noch der Eselhengst in England bezeichnet und „Jannet" die Stute.

Herkunft des Grautiers

Während Pferde in Amerika lebten und nach Asien wanderten bevor die Landbrücke über den Nordpazifik verschwand, kam der Esel nur in Europa, Afrika und Asien vor. Schon 4000 v.Chr. leisteten die Grautiere ihre Dienste beim Menschen in Ägypten und Mesopotamien und 3400 v.Chr. berichteten libysche Volksstämme von großen Eselherden. Der Hausesel ist der domestizierte Esel Afrikas, der vom Somali-Wildesel und dem nubischen Wildesel (equus africanus) abstammt, der mittlerweile ausgestorben ist. Der Grauesel kommt hauptsächlich in heißen, trockenen Ländern vor, hat sich aber auch an das jeweilige Klima gewöhnen können. Der Wildesel (equus hemionus) und seine verwandten Unterarten leben noch heute im westlichen Asien und Mittelosten. Teilweise kommt der schnelle Onager auch im Iran vor.

Noch häufig werden sie als Pack- und Reittiere eingesetzt

Charakter und Einsatzbereich

Esel gelten oft als stur und dumm, aber meistens liegt es an ihrem Verhalten, dass sie nicht wie Pferde in Stresssituationen flüchten, sondern wie angewurzelt stehen bleiben und daher den schlechten Ruf bekamen. Esel sind sehr zäh und robust in der Haltung und immernoch sehr beliebt als Packtiere und Freizeittiere.

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