Westernpferde Deutsches Reitpony - Pferdemarkt - 12 Anzeigen

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Deutsches Reitponys abzugeben

Pferd von privat, Westernpferde, Angeritten
Preis: VHB

Hübsche Ponystute

Pferd von privat, Westernpferde, E-Fertig
Preis: Preiskategorie B (2.001 bis 5.000 €)

Welsh-Pony(Sek.B)

Pferd von privat, Westernpferde, Freizeitgeritten
Preis: 1.900 € FP

Nervenstarkes Reitpony

Pferd von privat, Westernpferde, Freizeitgeritten
Preis: Preiskategorie B (2.001 bis 5.000 €)

Traber wallach DEUTSCHES REITPONY

Pferd von privat, Westernpferde, Dunkelbraun
Preis: 1.500 € VHB

Dressur-Nachwuchspony mit bester Abstammung und toller Bewegung

Pferd von privat, Westernpferde, Angeritten
Preis: 14.500 € VHB

Scheckenwallach 3 farbig

Pferd von privat, Westernpferde, Roh
Preis: 1.900 € VHB

Prämiertes, Traumschönes Sportpony

Pferd von privat, Westernpferde, Angeritten
Preis: 5.000 € FP

Reitpony sucht Lebenspartner

Pferd von privat, Westernpferde, Angeritten
Preis: 2.800 € VHB

super liebe stute

Pferd von privat, Westernpferde, Freizeitgeritten
Preis: VHB

Zuverlässige Stute in gute Hände abzugeben

Pferd von privat, Westernpferde, Freizeitgeritten
Preis: 3.500 € VHB

Hengst Fohlen Jährling Palomino von A New Star 1

Pferd von privat, Westernpferde, Palomino
Preis: 2.900 € VHB
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Pferde kaufen und verkaufen im Pferdemarkt

Wer mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Pferd zu kaufen, kann im Pferdemarkt aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Pferdetypen auswählen. Die Wahl, das richtige Pferd zu finden, richtet sich nach dem Preis, dem eigenen Können und dem Einsatzgebiet des Pferdes. Achten Freizeitreiter hauptsächlich auf ein bequemes und zuverlässiges Pferd, werden ambitionierte Turnierreiter eher nervenstarke und leistungsbereite Sportpferd kaufen. Man sagt, dass Hengst oder Wallach oft die besseren Partner in der Dressur abgeben, weil sie kooperativer mitarbeiten als eine Stute. Stuten dagegen sind sehr im Spring- und Vielseitigkeitssport beliebt, aufgrund ihres Ehrgeizes und Reaktionsschnelligkeit. Als Sportpferde werden alle Pferde bezeichnet, die hauptsächlich in sportlichen Wettbewerben eingesetzt werden. Die Übergänge vom Sportpferde zum Freizeitpferd sind dabei aber fließend, da auch beim Freizeitreiten, Westernreiten oder Gangpferdereiten durchaus Wettbewerbe veranstaltet werden, in denen das Freizeitpferd zum Sportpferd wird. Ebenso gibt es extra für Ponys, Kaltblüter und andere Reitweisen spezielle Turniere. Die meisten Menschen, die sich höherpreisige Sportpferde kaufen, sind im Turniersport aktiv. Ein wichtiges Kaufkriterium für ein Sportpferd ist deshalb ein Talent für die ausgewählte Disziplin, in der das Pferd zukünftig eingesetzt wird. Hier können neben der natürlichen Veranlagung von dem Pferd oder Pony auch der Stammbaum oder die Blutlinie, aus der es stammt, einen guten Hinweis auf das Talent eines Pferdes geben.

Pferderassen im Pferdemarkt finden

Daneben hat jede Turnierdisziplin weitere ganz eigene Kriterien: So bevorzugen Dressurreiter beispielsweise nicht nur Pferde mit ausdrucksstarken, taktreinen und raumgreifenden Grundgangarten, sondern achten auch auf Größe, Gebäude und Ausdruck des Pferdes. Auch Durchlässigkeit und Losgelassenheit zeichnen die im Halbbluttyp stehenden Dressurpferde aus, die meist ein Stockmaß von 165 cm - 170 cm erreichen, wie Hannoveraner, Oldenburger oder Holländisches Warmblut. Für das Springreiten werden dagegen Pferde im Pferdemarkt gesucht, die, wie ein Irish Hunter, Westfale oder Holsteiner Warmblut, neben einem athletischen, kräftigen Körperbau, eine gute Konstitution, einem temperamentvollen, aber vorsichtigen Charakter sowie einem natürlichen Springvermögen und einem harmonischem Bewegungsablauf über dem Sprung aufweisen. Will man für Vielseitigkeitsturniere ein Sportpferd kaufen, sollte man ein Pferd wählen mit guter Konstitution, einem athletischen Körperbau mit kräftiger Hinterhand, das auch einen verlässlichen, mutigen und gehorsamen Charakter sowie raumgreifende Grundgangarten (Gangpferde) und eine gute Aktion für die Dressur aufweist. Geeignete Pferderassen sind vor allem im Vollbluttyp stehende 165 cm große Pferde wie Selle Français, Trakehner, Irish Sport Horse oder Schwedisches Warmblut. Für den ambitionierten Freizeitreiter kommen generell alle Rassen in Frage, wobei man Sportpferde kaufen sollte, die auch im Freizeitbereich den präferierten Turniervoraussetzungen entsprechen mit Alter, Größe, usw.. Beliebte Rassen sind Haflinger, Welsh Pony, New Forest Pony, Islandpferd oder Quarter Horse oder Paint Horse für den Westernbereich.

Westernpferde

Einhändig Westernreiten im ruhigen Galopp

Besonderheiten des Westernreitens

Das Westernreiten ist aus der amerikanischen Ranch- und Hütearbeit zu Pferde der Cowboys bzw. der spanischen Vaqueros entstanden. Zentral war damals nicht das Reiten, sondern das Arbeiten mit den Viehherden und das Verrichten der Ranch-Arbeiten – schlicht: Es war zweckorientiertes Gebrauchsreiten. Aus den alltäglichen Aufgaben entwickelten sich bestimmte Anforderungen sowohl an den Pferdetyp als auch an die Art der Zusammenarbeit von Reiter und Pferd: Die Westernpferde mussten auf minimale Hilfegebung schnell reagieren und selbständig mitarbeiten, was vor allem beim Selektieren eines Rinds mit dem sogenannten „Cow Sense“ wichtig war. Aus dem vielfältigen Aufgabenbereich wurden Disziplinen für den Turniersport wie Cutting, Working Cowhorse, Super-Horse, Western-Horsemanship, Wester Riding, Pleasure, Reining, Barrel Race, Pole-Bending und Trail. Die beliebteste europäische Disziplin ist Reining, bei der im rasanten Galopp Geschwindigkeitswechsel, Drehungen und Sliding Stops gezeigt werden. Auch beliebt sind die Geschicklichkeitsübungen im Trail, die an das Ranchreiten erinnern: Rückwärtsrichten, Tore öffnen sowie das Überqueren von Stangen, Wippen, Brücken und sonstigen Hindernissen. Westernreiten ist auch deshalb vor allem im Wander- und Freizeitreiten sehr beliebt, da das Ziel ist, mit minimaler Kraft und Konzentration sicher, bequem und pferdeschonend auch lange Strecken zu reiten.

Noch heute wird mit Westernsattel, offenen Lederzügeln, Jeans, Boots und Westernhut geritten. Je nach Ausbildungsstand des Pferdes wird mit dem entsprechenden Gebiss geritten und davon abhängig zweihändig bzw. einhändig.

Im gestreckten Gelopp um die Tonnen: Barrel Race

Das Westernpferd

Auf Grund seiner Einsatzbereiche sollte das ca. 155 cm große Pferd hart und wendig sein, intelligent und willig. Es sollte prompt reagieren trotz eines ruhigen und ausgeglichenen Gemüts. Das typische Westernpferd steht im kurzen, quadratischen Typ und weist eine gut bemuskelte Schulter und Hinterhand auf um schnelle Manöver reiten zu können. Ein großrahmiges Pferd mit viel Raumgriff wie es in der Dressur des englischen Reitstils erwünscht ist, ist im Allgemeinen nicht für das Westernreiten geeignet, da das Westernpferd flach in den drei Grundgangarten geritten wird, wobei der Trab sehr verlangsamt den erwünschten „Jog“ ergibt.

Schnelligkeit und Wendigkeit bei der Arbeit am Rind

Geeignete Pferderassen

Zu den typischen Westernpferden zählen Quarter Horse, Paint Horse und Appaloosa, die disziplinspezifisch auf Wendigkeit, bequeme, weiche Gänge und ein ausgeglichenes Wesen hin gezüchtet wurden. Genauso geeignet für das Westernreiten ist aber auch jede weitere Rasse, die den körperlichen Anforderungen entspricht.