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Den meisten Menschen dürften Pintos aus Westernfilmen und Indianergeschichten bekannt sein. Wusstest Du, dass auch Lucky Lukes Pferd Jolly zu den Pintos gehört? Im Jahr 2004 begeisterten die gescheckten Indianerpferde auch auf der Kinoleinwand im Film „3000 Meilen zum Ruhm“. Der geschenkte Held auf vier Hufen, der legendäre Hidalgo, sorgte im Publikum für angehaltene Atem, als er im rasanten Galopp durch die staubige Wüste seine Konkurrenten abhängte. Aber fernab von Hollywoods Westernfilmen sind die gefleckten Pferde sehr beliebt. Das liegt nicht zuletzt an der großen Vielfalt dieser Tiere: Pinto bezeichnet nämlich keine konkrete Rasse, sondern eine besondere Fellfarbe. Vor allem wegen ihres ausgefallenen Exterieurs werden Pintos gern gekauft. Die außergewöhnlichen Vierhufler gibt es deshalb in allen möglichen Größen, Formen und Farbvarianten, angefangen vom niedlichen Pony bis hin zum sportlichen Westernpferd ist alles dabei. Pintos werden bei Pferdefreunden, die es etwas bunter mögen, sowie bei Westernreitern gern gehalten. Besonders beliebt und häufig gekauft, sind Trakehner Pintos, da diese Pferderasse zu den edelsten in Deutschland zählt und mit ihren charakteristischen Flecken wunderschön anzusehen sind. Wenn Du ein ganz besonderes Pferd haben möchtest, schau dem Tier vorab in die Augen, denn nicht nur die Fellfarbe kann bei Pintos ausgefallen sein: Ausgefallene Pferdeaugen in Heterochrom, komplett Weiß, Hellblau oder Birkenbraun, verzaubern mit ihrer Schönheit so manches Reiterherz!
Die Farbbezeichnung des Fells stammt aus dem Spanischen „pinta“ und bedeutet übersetzt „Fleck“. Das Spanische „pinato“ wird mit „bunt gefleckt“ übersetzt. Deshalb wurde die Bezeichnung Pinto ein gängiger Überbegriff für gefleckte bzw. gescheckte Pferde, ganz unabhängig von ihrer Rasse. Doch wann ist das Tier „gefleckt genug“, um als Pinto durchzugehen? Um den Titel Pinto zu verdienen hat die Zuchtbuchordnung festgelegt, dass das Pferd ein Mindestmaß an Scheckung aufweisen muss. Kleine Flecken an Nase oder Stirn sowie an den Beinen zählen allerdings nicht dazu. Der Fleck muss sich über den Sprunggelenken und außerhalb des Kopfbereiches befinden und außerdem eine bestimmte Größe haben. Erst ab einer Mindestgröße von 500 cm² zählt ein Fleck als Charakteristikum eines Pintos. Dann reicht bereits ein Fleck dieser Größe, um das Pferd als Pinto zu verkaufen und zu klassifizieren!
Diese besonderen Pferde haben eine lange Geschichte hinter sich: Heute bekannt als Indianerpferde, kamen die bunten Rösser im 16. Jahrhundert über den Seeweg nach Nordamerika. Sie waren zunächst klein und in ihren Merkmalen den Vollblut Arabern ähnlich. Bei den amerikanischen Indianerstämmen lebten die gescheckten Pferde glücklich im Herdenverband. Wenn Du an die Pferde des Wilden Westen denkst, kommen Dir womöglich zunächst Braunschecken in den Sinn, aber vereinzelt gibt es auch Rappschecken. Die amerikanischen Ureinwohner kreuzten die bunten Pferde mit entflohenen Pferden der Eroberer: Die Rasse der Paint Horses entstand und sollte künftig die Siedler und Farmer in ihren Bann ziehen. Doch der Hype um die farbenfrohen Huftiere hielt nicht für immer an: Die Abstammungsgeschichte der Schecken hat auch eine Schattenseite: Zeitweise kaufte man weniger Pintos, da sie als „Indianerpferd“ belächelt wurden. Man kreidete ihnen ihre schicken Flecke sogar als Fehler an und versuchte sie wegzuzüchten. Deshalb gibt es heutzutage einige Rassen, die nicht mehr in Pintofarben erhältlich sind, wie beispielsweise die Friesenpferde. Um 1950 kreuzte man Friesen mit Alt-Gelderländer Schecken, um die Flecken zurück zu bekommen. Die Rasse des Barockpintos war geboren. Heute werden Pintos wieder gerne gekauft und erfreuen besonders die Reiter in den Westerndisziplinen mit ihren ausgefallenen Punkten.
Da Pinto lediglich eine Fellfarbe bzw. Farbzucht bezeichnet, ist von Großpferd bis Pony alles vertreten, was das pferdeliebende Reiterherz begehrt. Deswegen solltest Du Dir vor dem Kauf eines Pintos die Frage stellen, was für eine Rasse Du halten möchtest. Pintozüchter unterscheiden in sechs Rassetypen:
In unserem Pferdemarkt kannst Du Pintos Dein Traumpferd finden. Welcher Rassetyp zu Dir passt, hängt von Deinem Reitniveau und dem Zweck der Anschaffung ab. Je nach Zielsetzung empfiehlt sich eine andere Rasse: Warmblüter, Ponys und Reitpferde sind ausgezeichnete Sportpferde in den klassischen Disziplinen der Reiterei (d.h. Springen, Dressur, Vielseitigkeit sowie als Fahrpferde). Besonders die niedlichen Reitponys, welche nur ein Stockmaß bis 107 cm haben, aber auch die etwas größeren Lewitzer, eignen sich für Kinder und Jugendliche optimal als Springpferde, für die Freizeitreiterei oder als Turnierpartner. In den Sparten des Western- und Freizeitreitens glänzen vor allem sogenannte Stock-Pintos, denn sie sind sehr geländesicher. Wenn Du Dir einen Pinto kaufen möchtest, bedenke also vorab, für welches Reitniveau und welche Disziplin Du das Tier nutzen möchtest.
Wenn Du auf der Suche nach einer Stute, einem Wallach oder Fohlen bist, helfen Dir unsere Kleinanzeigen. Frage bei angerittenen Tieren immer nach Röntgenbildern, damit Du sicher sein kannst, dass Dein Pferd keine Blessuren oder kaputte Knochen hat. Einfache Suchkriterien helfen Dir dabei, Dein Traumpferd zu finden und eine Anfrage zu schreiben. Eine Verkaufsanzeige sollte in jedem Fall Folgendes beinhalten:
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