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7 berühmte Springpferde – Legenden auf vier Hufen

Anke Rottmann by Anke Rottmann
6. November 2022

Der eine ersprang eine Rekord-Summe, der andere kostete gerade mal 80 Dollar – sie alle wurden Legenden auf vier Hufen. pferde.de hat 7 berühmte Springpferde zusammengestellt und erzählt ihre Geschichten.

Sie sind tierische Spitzensportler, holten Goldmedaillen und gewannen viel Geld. Doch hinter den berühmten Springpferden stecken nicht nur Höchstleistungen – ihre Geschichten sind auch immer wieder ein Beweis, dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte. Denn selbst die Kleinsten oder die Unscheinbarsten können Legenden auf vier Hufen werden.

1. Halla – für immer einmalig

Ihre Geschichte ist schlicht ein Märchen – und erinnert an „Aschenputtel“. Dabei war ihr Weg eigentlich von Anfang an klar: Halla sollte in den Sport. Ihre Chancen? Schlecht – zumindest, wenn man auf ihre Papiere sah. Hallas Vater war der ruhmlose Traberhengst namens Oberst, ihre Mutter Helena ein französisches Beutepferd ohne Papiere. Trotzdem sollte die Hessenstute eine Gewinnerin werden, hoffte ihr Züchter. Und so startete Halla auf der Galopprennbahn. Nachdem ihr gewaltiges Sprungtalent erkannt wurde, ging es für sie immer häufiger auf Hindernisstrecken. Dort entdeckte sie Oberlandstallmeister Dr. Gustav Rau – und schnell zog Halla nach Dillenburg – zum Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR).

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„Hans Günter Winkler on Halla winning the Olympic Gold in Stockholm 1956“ direkt öffnen

Dort war man überzeugt, dass Halla ein perfektes Vielseitigkeitspferd werden würde. Doch die Dressur lag der Stute nicht – und auch ihr Charakter schien zu keinem Reiter zu passen. Und so urteilte Dr. Rau über Halla: „Spanne die verrückte Ziege vor einen Pflug, wir können sie nicht gebrauchen!“ Die Stute kam zurück zum Züchter. Der glaubte an seine Halla. Und erinnerte sich an einen der Testreiter: Hans-Günter Winkler, damals noch ein unbekannter Springreiter. So fand sich das Paar, das Geschichte schrieb.

Was die beiden auszeichnete? Halla sei eine Mischung aus Genie und irrer Ziege, so Winkler. „Sie hatte eine Schraube locker, wie ich.“ Vielleicht war dies der Grund für ihre besondere Verbindung, die sie zu Legenden machte. Denn unter Hans-Günter Winkler wurde Halla erfolgreich: 1954 gewannen sie die Weltreiterspiele. 1956 reisten sie zu den Olympischen Spielen in Stockholm – und erlebten ein Drama mit goldenem Happy End.

Denn während des ersten Umlaufs der Mannschaftswertung riss bei Winkler ein Muskel in der Leiste, er wurde fast ohnmächtig vor Schmerzen. Trotzdem konnten die beiden den Parcours mit nur einem Abwurf beenden. Danach hätte eigentlich für Winkler Schluss sein müssen. Doch damals gab es keine Streichergebnisse. Um die Goldmedaille, die zum Greifen nah war, zu sichern, musste er also wieder in den Sattel. So bekam er starke Schmerzmittel, stieg in den Sattel – und ritt los. Beim Springen war er nicht mehr als ein Passagier, der Halla die Richtung zum nächsten Hindernis vorgeben konnte. Über den Hindernissen schrie es vor Schmerzen, doch Halla behielt die Nerven – und beendete die Runde fehlerfrei. Der Lohn: Mannschaftsgold und auch die Einzel-Goldmedaille.

Insgesamt siegten Winkler und Halla 128 mal. Nach dem Sport brachte sie noch acht Fohlen zur Welt. Als sie mit 34 Jahren starb, vermeldete das sogar die Tagesschau. Heute erinnert in Warendorf eine lebensgroße Bronze-Plastik an Halla. Und: Sie wird unter den Legenden auf vier Hufen einmalig bleiben. Denn die Deutsche Reiterliche Vereinigung hat ihren Namen gesperrt, kein Turnierpferd darf auf den Namen „Halla“ eingetragen werden.

2. Shutterfly – der sensible Rekord-Springer

Eigentlich heißt er ja Struwwelpeter, weil seinem Züchter gleich nach der Geburt seine struwwelige Mähne auffiel. Doch als Shutterfly wurde der Hannoveraner Wallach berühmt. Den Namenswechsel verdankt er seiner Reiterin Meredith Michaels-Beerbaum und seinen amerikanischen Besitzern. Die konnten Struwwelpeter nämlich nicht aussprechen.

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Michaels-Beerbaum war es auch, die ihn 1999 auf einem Turnier in Rastede entdeckte und sofort haben wollte. Doch der damalige Besitzer winkte erst einmal ab. Aber sechs Monate später hatte er es sich anders überlegt – und der Wallach wechselte zu Michaels-Beerbaum. Dort zeigte er schnell, was in ihm steckt. Dabei kam er gar nicht laut daher. Im Gegenteil: Sensibel, ja schüchtern sei er, sagt seine Besitzerin über ihn. „Erst wenn er in den Parcours kam, wurde er groß. Da wusste er, dass er das Vermögen hat und wurde selbstbewusst. Im Stall und bei den Pflegern war er sehr ruhig“, führt sie fort.

Wie sensibel Shutterfly war, zeigte er 2006 bei den Weltreiterspielen. Mit Michaels-Beerbaum kam er ins Finale und das hieß: Pferdewechsel. Aus Shutterflys Sicht also: Reiterwechsel. Das war bereits zu viel für ihn. Dazu brachte jeder Reiter seinen eigenen Sattel mit. Für Shutterfly bedeutete das ständige Auf- und Absatteln Stress pur. Es wurde immer schwieriger, ihm den nächsten Sattel aufzulegen. Und obwohl er sich nicht beruhigte und völlig nass geschwitzt war, machte er im Parcours seinen Job. „Danach brauchte er eine sehr lange Pause und ich habe ihm versprochen, dass er so etwas nie wieder machen müsse“, erinnert sich seine Reiterin.

Dabei liebte Shutterfly Aachen eigentlich. Und so wurde er auch dort verabschiedet, nachdem er mit 18 Jahren noch einmal den „Preis von Europa“ beim CHIO gewann. Von 55.000 Fans gab es Standing Ovation für den Wallach, der mit mehr als 3,5 Millionen Euro das gewinnreichste Springpferd aller Zeiten ist. Damit ist ihm ein Platz unter den Legenden auf vier Hufen sicher.

3. Big Star – selbst für 15 Millionen Euro nicht zu haben

Er gehörte schon zu Lebzeiten zu den Legenden auf vier Hufen: Mit gerade einmal neun Jahren sprang Big Star für die britische Mannschaft 2012 zum Olympiasieg in London.  Vier Jahre später holte sich der der KWPN-Hengst mit seinem Reiter Nick Skelton in Rio auch noch die Goldmedaille im Einzel – dabei hatten ihn zu dieser Zeit schon viele abgeschrieben. Denn ein Jahr nach Olympia verletzte sich Big Star an der Sehne und fiel immer wieder aus. Zwar startete er zwischendurch bei einigen Turnieren, aber er war öfter lahm. Und auch sein Reiter blieb nicht verschont. Immer wieder erlitt Skelton Knochenbrüche. Bei seinem schlimmsten Unfall brach er sich sogar das Genick. Seine Ärzte warnten ihn damals: Jeder weitere Sturz könnte ihn in den Rollstuhl bringen. Doch der Brite stieg wieder in den Sattel.

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„Nick Skelton – Big Star – Grosser Preis von Aachen 2013“ direkt öffnen

Und er glaubte an Big Star. Drei Jahre lang setzte er den Hengst sehr vorsichtig ein. Dabei wurden ihm sogar 15 Millionen Euro für Big Star geboten. Doch Skelton winkte ab. Er wollte mit ihm bei Olympia in Rio starten. Es war die richtige Entscheidung: Dort holten die beiden Einzel-Gold – der größte Triumph ihrer Karriere. Was er ohne Big Star machen würde? „Wenn er geht, gehe ich auch“, sagte Skelton. Und das tat er auch. Bei der Royal Windsor Horse Show verabschiedeten sich beide im Jahr 2017 aus dem großen Sport.

4. Snowman – für 80 Dollar an die Weltspitze

Zugegeben: Niemand hat je daran gedacht, dass der Schimmel mit dem passenden Namen Snowman mal zu den Legenden auf vier Hufen gehören würde. Über seine Abstammung ist nichts bekannt, auch seinen Züchter kennt niemand. Und sein Leben schien zu Ende, bevor es richtig begann: 1956 landete er auf der New Holland Auktion in Pennsylvania. Doch niemand wollte ihn kaufen und so sollte er zum Schlachthof gefahren werden. Doch in diesem Augenblick kam Harry de Leyer, Reitschulbesitzer und Reitlehrer in Long Island, vorbei. Der entdeckte den mageren Schimmel und nahm in für 80 Dollar mit.

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„Harry & Snowman – Official Trailer 2016 (HD)“ direkt öffnen

Kurz darauf brauchte die Familie Geld und verkaufte Snowman. Und damit begann das Wunder. Denn der treue Schimmel lief immer wieder zu „seiner“ Familie zurück – und übersprang dabei mühelos sämtliche Weidezäune, die im Weg waren. So kaufte ihn de Leyer zurück und begann mit einem Springtraining. 1958 gewannen sie die ersten großen Prüfungen, darunter auch bei der National Horse Show im Madison Square Garden. Dazu wurde Snowman, den die Medien als „Cinderella Horse“ feierten, 1958 und 1959 von der „American Horse Shows Associatio“ als „Horse of the Year“ ausgezeichnet – das war zuvor noch keinem anderen Pferd gelungen.

1962 wurde Snowman aus dem Sport verabschiedet, doch er blieb ein tierischer Held. Zwei Kinderbücher wurden über ihn geschrieben, er hatte einen eigenen Fanclub und verbrachte seinen Lebensabend auf de Leyers Farm. Obwohl ihm viel Geld geboten wurde, verkaufte de Leyer seinen Snowman nie wieder. Der Schimmel erkrankte mit 26 Jahren an einem Nierenversagen und musste eingeschläfert werden. Er wurde auf der Farm der Familie de Leyer begraben, an seinem Lieblingsplatz unter einem großen Baum. Und bekam posthum noch eine Ehrung: 1992 wurde Snowman in die „Show Jumping Hall of Fame“ aufgenommen.

5. Deister – Karrierestart als Dressurpferd

Er fiel schon als Fohlen auf: Zwar war Deister nicht besonders schön – aber er hatte jede Menge Unfug im Kopf. Früh zeigte er auch, was in ihm steckte. Wenn den Zweijährigen die Mücken zu sehr ärgerten, sprang er über den Weidezaun und erkundete die Umgebung.

1974 sollte Deister bei der Verdener Auktion verkauft werden – es wurde ein Desaster. Der Leiter lehnte ihn als zu hässlich für die Elite-Versteigerung ab. So landete Deister als Nummer 95 bei der Zwischenauktion. Auch wenn sein Sprungvermögen bekannt war, schaffte er bei der Materialprüfung bei der Dressur den zweiten Platz. So wurde er als zukünftiger Dressur-Star für 17.000 D-Mark verkauft – und wurde damit das teuerste Pferd der Auktion.

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„Paul Schockemöhle – Deister – GP Aachen 1985, jump off.“ direkt öffnen

Aber schnell stellte sich heraus: Für ein Dressurpferd war er zu guckig. So kam er mit fünf Jahren zu Hartwig Steenken, der ihn als Springpferd ausbildete. Schnell hatte Deister unter Springreitern einen speziellen Ruf: Er kenne nach einem Parcours die Farben des Kleides einer Dame in der fünften Reihe, hieß es über das oft unkonzentrierte Pferd. Und doch wurde Steenken mit ihm 1977 im Großen Preis des Verdener Hallenturniers Zweiter. Kurz danach hatte Steenken einen tödlichen Autounfall. Danach kam Deister für 200.000 D-Mark zu Paul Schockemöhle. Und beide wurden zu Legenden. Dabei war Schockemöhle zuerst gar nicht so begeistert von dem schwierigen Pferd. Doch er akzeptierte ihn und ließ auch zu, dass Deister seine eigene Springtechnik entwickelt – nicht elegant, aber sehr effektiv.

Elf Jahre ritt das Paar von Sieg zu Sieg, dreimal in Folge wurden sie Europameister und holten fünf Deutsche Meistertitel. 1989 wurde das Pferd nach 76 Siegen in den Ruhestand verabschiedet. 2000 verstarb Deister im Alter von neunundzwanzig Jahren. Ihm wurde, wie Halla und Donnerhall, ein Denkmal gesetzt.

6. Jappeloup de Luze – der Kleinste unter den Legenden

Springpferde müssen groß sein? Von wegen. Jappeloup de Luze war gerade mal 1,58 Meter groß – und schrieb trotzdem Reitsportgeschichte. Doch der Start war nicht leicht. Schon seine Herkunft überzeugte nicht: Der Vater ein kaum bekannter Traber, die Mutter eine alte Vollblut-Rennstute. Manch einer dachte sogar, dass Jappeloup de Luze ein „Weide-Unfall“ wäre.

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Als der Franzose Pierre Durand den Selle Francais-Wallach zum ersten Mal sah, schüttelte er nur den Kopf: Zu klein, zu dünn, so sein Urteil. Ein Jahr später sah er den Fünfjährigen bei einem Springen wieder. Jappeloup zeigte sich zwar ungehorsam, aber sein Springvermögen überzeugte Durand diesmal. So begann ihre gemeinsame Karriere. Und sie schien glänzend: Das Paar siegte bei den Französischen Meisterschaften. Doch bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles war es damit scheinbar schon wieder vorbei: Jappeloup verweigert den Sprung, Durand stürzt zu Boden, Zügel und Zaumzeug in der Hand. Jappeloup nutzt seine Freiheit und verschwindet vor den Augen der Welt Richtung Stall.

Für den Reiter begann eine harte Zeit. Viele kritisierten ihn und sein Pferd, doch er hielt zu Jappeloup. Er behielt Recht: Mit seinem Pferd holte er Platz 3 im Weltcup, Mannschaftsbronze bei den Weltmeisterschaften sowie Einzelgold und Mannschaftssilber bei den Europameisterschaften. Vier Jahre nach der Schmach von Los Angeles dann die Revanche: In Seoul holten Durand und sein kleiner Jappeloup Mannschaftsbronze und Einzelgold bei den Olympischen Spielen. Damit sprang sich Jappeloup in das Herz der Franzosen und blieb eine der Legenden auf vier Hufen. Denn er ist bis heute das letzte französische Pferd, das im Springen olympisches Gold holte.

1991 wurde Jappeloup mit einer großen Feier am Eiffelturm aus dem Sport verabschiedet. Nur zwei Monate später starb der erst 16 Jahre alte Wallach an einem Herzstillstand. Seinen letzten Platz erhielt er auf einer Wiese von Durand.

7. Meteor – „der Dicke“ bleibt unvergessen

In Nindorf kam am 12. Mai 1943 beim Landwirt Otto Dreeßen ein braunes Hengstfohlen zur Welt. Es wurde Moritz genannt und später unter der Woche als Zugpferd vor einem Milchwagen eingesetzt. Am Wochenende setzte sich Ernst-Otto, Sohn des Landwirts, in den Sattel. Manchmal traten sie auch bei Springturnieren an. Dabei fielen sie 1950 einem Mann auf: Der Springreiter Fritz Thiedemann war beeindruckt als Moritz nach einem 1,80 Meter hohen Sprung den Sieg holte.

Zwei Tage später wechselte Moritz den Besitzer – aber nicht Thiedemann schlug zu. Ein Landwirt kaufte den braunen Wallach als Springpferd für seine Tochter Elke. Mit dem neuen Besitzer kam auch ein neuer Name: Aus Moritz wurde Meteor.

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„Meteor,ein Pferd wird geehrt“ direkt öffnen

Wie ein Meteor katapultierte sich der Wallach dann auch mit Elke durch die Springprüfungen – und ins Herz von Thiedemann. Er drängte das Deutsche Olympia-Komitee für Reiterei dazu, sich mit 50 Prozent an dem Pferd zu beteiligen. Dabei sah Meteor nicht wie ein typisches Springpferd aus: Er war ein Muskelprotz. Als Thiedemann ihn dann ritt, nannte er ihn nur „der Dicke“.

Der Rest ist Geschichte: 1957 war Meteor mit 150 Siegen das erfolgreichste Turnierpferd der Welt. 1956 und 1960 holte er bei Olympia Mannschaftsgold, 1958 wurde er Europameister und 1961 gewann er unter Thiedemann auch im Preis der Nationen des CHIO in Aachen. Noch zu Lebzeiten wurde Meteor ein Denkmal gesetzt: Die Statue steht vor dem Kieler Landwirtschaftsministerium. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung sorgt dafür, dass Meteor unter den Legenden auf vier Hufen unvergessen bleibt: Sie hat seinen Namen für Turnierpferde gesperrt.

Tags: Legenden auf vier HufenSpringpferde

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