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7 Dinge, auf die Reiter im Winter verzichten sollten…

Anke Rottmann by Anke Rottmann
15. Dezember 2025
Weihnachtsgeschichte: Pony mit Schneemann

Foto: Adobe Stock/Rita Kochmarjova (Symbolfoto)

Pferdemenschen sind alles – aber nicht aus Zucker. Vor allem sind wir Optimisten. Und so können wir auch den kältesten Tagen etwas Schönes abgewinnen. Nur sollten wir es mit unserem positiven Denken nicht übertreiben. pferde.de nennt sieben Dinge, auf die wir Reiter im Winter besser verzichten sollten…

Okay, das Wetter kann auch im Winter Kapriolen schlagen. Den einen Tag regnet es, am nächsten Tag gibt es Schnee und den Sturm zwischendurch wollen wir auch nicht vergessen. Doch von launischem Wetter lassen sich Reiter doch nicht die gute Laune verderben. Denn ehrlich: Was gibt es Schöneres, als mit dem Pferd die Zeit zu genießen. Und irgendwann wird es klappen und wir reiten durch ein Winter-Wonderland. Na also!

Doch manchmal machen herrliche Wintertage uns leider auch etwas übermütig – und wir vergessen, was der Winter noch so alles bedeutet. Und dann folgt die „Wetter-Rache“. Deshalb hier sieben Dinge, die Reiter im Winter besser nicht tun sollten – natürlich mit einem Augenzwinkern…

1. Die Weihnachtsdecke gleich aufs Pferd legen

Sie wird vermutlich nicht nur unter einem Weihnachtsbaum liegen – die neue Pferdedecke (Affiliate-Link). Vielleicht ja sogar in einer auffälligen Farbe, um gegen das Wintergrau anzukämpfen. Der vermeintliche Vorteil: Du entdeckst Dein Pferd sofort, selbst wenn es im letzten Winkel der Weide steht. Nur: Das kann im Sommer funktionieren. Im Winter verwandeln sich unsere Partner auf vier Hufen auf dem Paddock in Nilpferde – und suhlen sich im nächsten Schlammloch. Pferd trägt im Winter eben gerne Schlammbraun. Und egal wie sehr Du bunt liebst – Dein Pferd wird gewinnen. Immer.

Pferd trägt im Schnee auf der Weide eine Decke.
Foto: pixabay.comJoanna Reichert (Symbolfoto)

2. Wer hat an der Uhr gedreht?

Im Stall gehen die Uhren anders – das wissen wir Reiter. Während wir uns gerade mal fünf Minuten um unseren Partner auf vier Hufen kümmern, bedeutet diese Zeitspanne außerhalb des Stalls locker eine Stunde. Normalerweise können wir mit diesem zeitlichen Parallel-Universum gut leben. Nur im Winter sollten wir die „echte“ Zeit nicht ganz aus dem Blick verlieren. Warum? Nun, im Winter wird es früher dunkel. Sehr viel früher! Und das heißt: Wenn wir nach unserer Stallzeit leben, stehen wir auf dem stockdunklen Platz und die Sache mit dem Ausritt müssen wir auf morgen verschieben. Und das geht gar nicht…

3. Schwungvoll absteigen? Besser nicht!

Okay, im Winter tragen wir gerne zwei oder drei Paar Socken übereinander und packen die dicken Reitstiefel aus. So haben wir beim Reiten das Gefühl, dass unsere Füße nicht ganz abfrieren. Trotzdem werden wir danach übermütig und steigen wie im Sommer schwungvoll ab. Denn wenn unsere Füße den Boden berühren, haben wir das Gefühl, dass sie in tausend Eisstückchen zerspringen. Immerhin: Schön ist es, wenn der Schmerz nachlässt…

Ausritt im Schnee.
Foto: pixabay.com/Schahu (Symbolfoto)

4. Zwiebellook im Winter wird überbewertet

Ja, diesen Gedanken hatten wir alle vermutlich schon einmal. Und vermutlich haben die meisten Reiter es auch einmal versucht. Denn für Reiter heißt der Winter: Bis wir endlich uns und unser Pferd kältefest angezogen haben, können wir eigentlich schon wieder nach Hause gehen. Außerdem: Mit so vielen Kleiderschichten kann man sich gar nicht richtig bewegen. Und kaum wird uns wärmer, schälen wir und Stück für Stück aus Überjacke, Zwischenjacke und dicker Unterjacke. Okay, das kostet auch Zeit. Nur: Wer darauf verzichtet, bucht mit ziemlicher Sicherheit eine Auszeit auf der Couch mit heißer Milch mit Honig – und ohne Pferd!

5. Gamaschen waschen – und vergessen

Im Sommer gehört es dazu: Nach dem Reiten werden die Gamaschen (Affiliate-Link) gewaschen und danach zum Trocknen zum Beispiel an die Box oder den Sattelschrank gehängt. Und dann können wir sie getrost vergessen, denn die Temperaturen erledigen den Rest. Das stimmt zwar auch im Winter – nur mit anderen Folgen. Entweder sind die Gamaschen so gefroren, dass wir sie erst einmal eine Stunde lang föhnen müssen, damit wir sie benutzen können. Oder sie werden, Regen sei Dank, gar nicht erst trocken…

Reiter im Schnee
Foto: pixabay.de/Vannino (Symbolfoto)

6. Handschuhe auch im Winter außer Kontrolle

Alle Winter wieder kommt sie: Die Frage, wo denn nun die Winterreithandschuhe stecken. Du warst ganz sicher, dass sie in der Reitjacke stecken, aber da ist nur ein Handschuh. Ha, dafür steckt ein Handschuh in der Putzkiste. Damit hast Du doch ein Paar. Nur besteht es seltsamerweise aus zwei rechten Handschuhen. Ein Mysterium, dass uns Reiter zwar auch im Sommer irritiert. Nur stört es uns dann nicht, wenn die Handschuhe außer Kontrolle sind – reiten können wir schließlich auch ohne. Im Winter dagegen lassen sich Zügel mit Eis-Fingern nur ganz kurz halten. Also: Handschuhe (Affiliate-Link) kontrollieren. Außer Du wolltest eh ohne Zügel reiten…

7. Abschwitzdecken in den Schrank packen

Im Winter kommen nicht nur wir Menschen ins Schwitzen – auch unsere Partner auf vier Hufen können beim Training in Schweiß kommen. Der kluge Reiter beugt vor und hat danach sofort eine Abschwitzdecke zur Hand. Und der noch klügere Reiter hat sich Punkt 5 gemerkt und ahnt: Die feuchte Abschwitzdecke sollte danach nicht an der Box hängen bleiben. Denn wer braucht schon Eisdecken? Nur: Die noch feuchte Decke dann in den Stallschrank packen – darauf solltest Du auch besser verzichten. Außer, Du magst den muffigen Geruch, der dann schnell entsteht

Du möchtest mehr lesen? Hier haben wir 10 Gründe, warum Reiter den Winter lieben.

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Tags: HumorStallalltagWinter

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