• Pferdemarkt
  • Versicherung
  • Reitbeteiligungen
  • Kleinanzeigen
  • Reiterferien
  • Magazin
No Result
View All Result
Pferde.de Magazin
Pferde.de Magazin
  • News
  • Allgemein
    • Pferderassen
    • Menschen & Geschichten
    • Kolumnen
  • Ratgeber
    • Gesundheit
    • Berufe im Pferdesport
    • Turnier
    • Zucht
  • Pferdemarkt
  • Newsletter
  • News
  • Allgemein
    • Pferderassen
    • Menschen & Geschichten
    • Kolumnen
  • Ratgeber
    • Gesundheit
    • Berufe im Pferdesport
    • Turnier
    • Zucht
  • Pferdemarkt
  • Newsletter
No Result
View All Result
Pferde.de Magazin
No Result
View All Result

Die Fressbremse fürs Pferd – eine sinnvolle Alternative?

anzeige by anzeige
27. Juni 2019
Fressbremse – eine sinnvolle Alternative?

Foto: unsplash.com/Ursula Drake (Symbolfoto)

Gewichtszunahme, Krankheiten, Frustration – die Gründe, die Pferdebesitzer über den Einsatz einer Fressbremse nachdenken lassen, können vielfältig sein. Groß ist die Scheu, das Tier zu sehr einzuschränken. Wir erklären, welche Vorteile eine Fressbremse für das Pferd bringen kann und worauf du bei der Nutzung achten solltest.

Sommer, Sonne, Weidegrün

Im Sommer sind die Wiesen satt grün, und Weidehaltung gemeinsam mit anderen Pferden rund um die Uhr eine tolle Sache – sollte man meinen. Doch nicht allen Tieren bekommt das frische Grün gleichermaßen, manche fressen sich im wahrsten Sinne des Wortes kugelrund und leiden nach leidenschaftlichem Grasen unter einem geblähten Grasbauch. Auch für Hufrehe gefährdete Tiere ist der Verzehr von zuviel frischem Weidegras ein Risiko. Wenn das Pferd wirklich weniger fressen sollte, bleibt als Alternative zur Fressbremse im Prinzip nur die Alleinhaltung in der Box, was sich natürlich negativ auf das Sozialverhalten der Tiere auswirken kann. Somit bleibt dem Pferdehalter die Entscheidung, was bei seinem Liebling sinnvoll ist.

Verwendung der Fressbremse

Eine Fressbremse kann bei der Gefahr von Hufrehe oder bei einer erwünschten Diät durchaus von großem Nutzen sein, wenn bei der Handhabung auf wichtige Details geachtet wird. Der Pferdebesitzer sollte unbedingt darauf achten, dass die Fressbremse korrekt angelegt und richtig fixiert ist. Somit kann das Pferd sich nicht einfach seiner Fressbremse entledigen und auch das Verletzungsrisiko ist äußerst gering. Um die Entstehung wunder aufgeriebener Stellen zu unterbinden, ist eine regelmäßige und penible Reinigung aller Teile der Fressbremse unentbehrlich. Ein weitere Vorteil: die Aufnahme von Gras und Heu wird eingeschränkt, aber nicht unterbunden. D.h. das Pferd kann in Maßen Futter zu sich nehmen, die Atmung und die Wasseraufnahme werden dabei nicht beeinträchtigt.

Auch im Akutfall, wenn beispielsweise der Tierarzt einen kurzfristigen Futterentzug verordnet, kann der Einsatz einer Fressbremse sinnvoll sein und die Entstehung einer Hufrehe evtl. vermieden werden. Doch auch in anderen Fällen kann der Einsatz eines Maulkorbes oder einer Fressbremse notwendig werden, zum Beispiel wenn Haflinger auf einer Weide mit anderen Tieren eingewöhnt werden und aggressives Verhalten auftritt. Dann kann ein Maulkorb oder eine Fressbremse als Bissschutz für die Nebenpferde unerlässlich sein. Bei einem Maulkorb kann es allerdings vorkommen, dass die Frustration beim Pferd recht hoch ist, so dass eine Fressbremse auch hier eine gute Alternative sein kann.

Alternative Diät zur Vermeidung von Hufrehe

 Wer den Einsatz einer Fressbremse oder eines Maulkorbes bei seinem Pferd nicht vertreten kann oder möchte, dem stehen heute auch andere Möglichkeiten offen sein Pferd trotzdem auf Diät zu setzen. Denn nicht nur die Hufrehe ist eine gesundheitliche Gefahr für die Tiere. Bei Übergewicht neigen die Pferde ebenso wie wir Menschen zu Insulinintoleranz sowie Herz-, Lungen- und Gelenkserkrankungen. Daher werden von immer mehr Herstellern spezielle Produkte zur Reduzierung der Kalorienaufnahme angeboten, beispielsweise haferfreies Müsli.

Dieses haferfreie Müsli eignet sich für Pferde, die sehr leicht zunehmen, Hufrehe gefährdet sind oder körperlich weniger leisten müssen. Als eine solche Fressbremse fungiert zum Beispiel „Schongang“, das neue Futter der Lightline-Serie von Epona. Hier regulieren der hohe Rohfasergehalt und das Volumen durch die enthaltenen Dinkelspelzen das Fresstempo. Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Schwarzkümmel, Traubenkernöl und Mariendistelöl machen das Futter für den Einsatz bei Diät oder Hufrehe besonders schmackhaft. 

Tags: PferdefütterungPferdegesundheitVerdauungWeidehaltung

Beliebteste Beiträge

Pferdemarkt Skaryszew
Allgemein

Europas schlimmster Pferdemarkt ist wieder da

Pferd ist eingeklemmt und wird von Feuerwehr gerettet
Allgemein

Eingeklemmt: Bei Rettung tritt Pferd aus

Ein dicker Reiter auf einem Pferd
Ratgeber

Wie viel Reiter-Gewicht ist zu viel auf dem Pferde-Rücken?

Frau gibt einem Pferd einen Kuss. Wie zeigen Pferde ihre Liebe?
Allgemein

7 Zeichen, wie Dein Pferd seine Liebe zeigt

No Result
View All Result

Neueste Beiträge

Headshaking ist ein häufiges Problem bei Pferden, das verschiedene Ursachen haben kann.

Headshaking – 7 Fakten zum Kopfschütteln beim Pferd

Falabella – 7 Fakten über die kleinsten Pferde der Welt

Pferdeohren – 7 Fakten, die Du gehört haben solltest

Trakehner – 7 Fakten zu „des Königs letzten Pferden“

7 typische Pferdeberufe – und welche Fragen sie richtig nerven

Marwari – 7 Fakten zu den heiligen Pferden Indiens

© 2025 pferde.de Dienstleistungen GmbH

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Cookies & Tracking
  • Presse
  • AGB
No Result
View All Result
  • News
  • Allgemein
    • Pferderassen
    • Menschen & Geschichten
    • Kolumnen
  • Ratgeber
    • Gesundheit
    • Berufe im Pferdesport
    • Turnier
    • Zucht
  • Pferdemarkt
  • Versicherung
  • Newsletter

© 2025 pferde.de Dienstleistungen GmbH