Es gibt Geschichten, die treffen mitten ins Herz. Die Geschichte von Major, einem Hengst aus West Virginia (USA), gehört auf jeden Fall dazu…
Die Geschichte wurde erzählt von Janna Grapperhaus, einer Hebamme aus West Virginia. Und sie beginnt, als ihr Vater einen „jungen und bösartigen Hengst“ namens Major nach Hause brachte. Damals bekam Janna einen Anruf ihrer Mutter, die in Panik bat: „Janna, Du musst Deinen Daddy überzeugen, das Pferd loszuwerden, es wird ihn umbringen!“
Doch ihr Vater Max glaubte an den Hengst. Er wusste, was Major erlebt hatte. Seine Vorbesitzer hatten brutal versucht, den Willen des jungen Hengstes zu brechen.
Sie schlugen ihn und banden ihn an Pfosten – ohne Futter, ohne Wasser. Aber Major war stärker und so wollten sie nur noch eins: ihn loswerden.
Der Hengst biss und schlug nach jedem
„Als Papa ihn nach Hause brachte, raste er innerhalb von Minuten nach seiner Ankunft durch fünf Zäune und biss und schlug nach jedem in seiner Nähe“, schreibt Janna. Für ihren Vater war klar: Er will alles tun, um das Vertrauen des Pferdes zu gewinnen. Es war eine Methode, die andere bezweifelten.
Doch ihr Vater Max war überzeugt, dass Major eine Chance verdient hatte: „Mein Vater hat ihn nie gebrochen. Er hat sich sein Herz verdient“, sagt Janna. „Jeden einzelnen Tag, stundenlang arbeitete Papa, um das Vertrauen dieses missbrauchten Pferdes zu gewinnen.“
Nach zwei Jahren war es echte Liebe
Es dauerte zwei Jahre harter Arbeit, aber schließlich hat es sich ausgezahlt: Major vertraute seinem Besitzer – und ließ sich von ihm sogar reiten. Das Wildpferd war gezähmt. Und es war mehr als das: Es gab eine echte Liebe zwischen dem Mann und seinem Pferd.
„Wenn Papa zu ihm kam, küsste Major ihn immer wieder auf den Kopf“, schreibt Janna auf Facebook. „Sie hatten eine Verbindung, die nur Pferdemenschen jemals verstehen werden.“
Ein letzter Kuss bei der Beerdigung
Dann die Tragödie: Jannas Vater stirbt. Während sich seine Familie und Freunde versammelten, um bei seiner Beerdigung zu trauern, tat es auch sein geliebtes Pferd. „Es schien nur passend, Major sich verabschieden zu lassen.“ Und in einem besonderen Moment näherte sich Major dem Sarg und verabschiedete sich mit einem „letzten Kuss“.
Für Janna ist es der Beweis, dass Geduld und Vertrauen sich auszahlen: „Am Ende hat die Liebe gesiegt“, sagt sie.









Dass man das Reiten aus dem Fünfkampf herausnimmt ist eine miserable Entscheidung.
Stattdessen sollte der Fünfkampf mit eigenem Pferd fortgesetzt werden können.
Fünfkampf ist eine vielseitige Sportart. Sie sollte in alter Form erhalten bleiben. Aber mit eigenem Pferd.
Radfahren ist keine Alternative 😴
Das ist seit langem eine tolle Neuigkeit!Endlich !Endlich wachen die Menschen auf und erinnern sich was Pferde die vergangenen Jahrtausende für die Menschheit getan haben!!!Und wie es ihnen „gedankt“ wurde,indem man sie quälte und verheizte in den Kriegen …Ich wünsche allen Pferden und Tieren der Welt den Respekt,Liebe und die Dankbarkeit der Menschheit und hoffe sie verzeihen das unendliche Ertragene Leid,was die Menscheit ihnen zugefügt hat UND HEUTE NOCH TUT Dagmar Buckland
Eine sehr schöne, bewegliche und zugleich traurige Geschichte. Aber ich bin sprachlos geworden als ich das gelesen habe.
Mit freundlichen Grüßen
Meine 💘 lieben Leute, ein Mensch der sich mit einem Tier beschäftigt bekommt als Dank LIEBE von dem Tier, eines Tages wenn die LIEBE so stark geworden ist passiert es wie bei Major und seinem Freund, der Abschiedskuss
Liebe 💘 und herzliche Grüße an alle die dieses lesen vor allem an Major seinem neuen Besitzer.
Rudi ❤aus Ostfriesland ❤
Ein sehr berührender Artikel , spricht von der Liebe eines Tieres ! Viele Menschen verstehen das nicht . Sie sind arm dran und werden ein derartiges Glücksgefühl nie erleben.
Ich finde es schön wenn ein Pferd sowas für einen Menschen empfinden tut der immer für einen da ist was dieser Mensch geleistet Hochachtung immer für dieses Wesen da zu sein er hat ihn vom ganzen Herzen geliebt