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Was bedeuten die Wertnoten auf Turnieren?

pferde.de by pferde.de
14. Mai 2025
Foto: AdobeStock (Symbolfoto)

Foto: AdobeStock (Symbolfoto)

Für Laien kann es undurchsichtig wirken, was eigentlich die Wertnoten im Springreiten oder in der Dressur bedeuten. Hier gibt‘s den Überblick.

Die Richter würfeln ihre Turniernoten doch nur aus – oder doch nicht? Die verschiedenen Wertnoten haben jeweils ihre eigene Bedeutung, die in der Leistungsprüfungsordnung (LPO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) festgelegt sind. Das Niveau der Notenvergabe in einer Prüfung hängt stark vom Richter ab, meistens jedoch liegt der Siegesritt zwischen den Wertnoten 7 und 8, platziert werden meist Noten über 6. Ein Ritt mit einer Wertnote von 5,0 oder weniger darf nicht mehr platziert werden.

Die Bedeutung der vollen Wertnoten

10 = ausgezeichnet
9 = sehr gut
8 = gut
7 = ziemlich gut
6 = befriedigend
5 = genügend
4 = mangelhaft
3 = ziemlich schlecht
2 = schlecht
1 = sehr schlecht
0 = nicht ausgeführt

Es gibt auch Zwischennoten, beispielsweise eine 7,3 oder eine 6,7 – mit dieser Gewichtung drücken die Richter aus, welche Tendenz der Ritt hatte. Also eine 7,3 ist beispielsweise näher an einer 7 dran, sprich an einer ziemlich guten Bewertung, als an einer guten Bewertung (8). eine 7,7 jedoch ist dichter an der guten Bewertung (8) dran, sodass der Reiter dadurch seinen aktuellen Leistungsstand noch besser einzuschätzen weiß.

Wie kommen die Wertnoten in einer Dressurprüfung zustande?

In einer Dressurprüfung reitet man eine vorab festgelegte Aufgabe. Bereits in der Ausschreibung steht, welche Aufgabe die Reiter in dieser Prüfung reiten werden, damit sie genug Zeit haben, sich darauf vorzubereiten. Diese Aufgabe soll so sauber wie möglich gezeigt werden. Doch neben den einzelnen Lektionen bewerten die Richter auch den Gesamteindruck, der unter anderem aus der Rittigkeit, dem Sitz und der Hilfengebung besteht. Für Fehler, wie beispielsweise dem Verreiten, gibt es Notenabzug.

In Dressurprüfungen ab der Klasse L gibt es zudem noch eine Besonderheit. Bis L richtet ein Richter die Prüfungen, ab L richten drei Richter. Dadurch gibt es statt der Wertnote eine Punktzahl, die sich aus der Bewertung der einzelnen Richter ergibt. Die Richter vergeben Gesamtnoten, bestehend beispielsweise aus Reinheit der Gänge, dem Schwung, der Durchlässigkeit des Pferdes und dem Sitz und der Einwirkung des Reiters. Außerdem vergeben sie Punkte für die einzelnen Lektionen.

Aus diesen beiden Komponenten ergibt sich am Ende eine Gesamtpunktzahl pro Richter, die dann mit der Bewertung der anderen Richter in Prozent zusammengerechnet wird. Von der Aufgabe ist abhängig, wie eine mögliche Gesamtpunktzahl aussieht und auch welche Lektionen doppelt gewertet werden.

Wie kommen die Wertnoten in einer Springprüfung zustande?

In Stilspringprüfungen gibt es eine Grundnote, von dieser wird am Ende dann für jeden Abwurf oder Verweigerung etwas abgezogen. Für einen Abwurf werden 0,5 abgezogen, für die erste Verweigerung werden 1,0 abgezogen, für die zweite gibt es weitere 2,0 Abzug. Am Ende gibt es dann die Endnote. Gab es keine Fehler im Laufe der Prüfung, ist die Grundnote gleichzeitig die Endnote. Die Endnote zählt für die Platzierung. In regulären Springprüfungen gibt es im Übrigen keine Wertnoten, dort zählen Abwürfe, die Zeit und Verweigerungen.

Tags: DressurStilspringenTurnierTurnierreitenTurniersportWertnoten

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