Dülmener Wildpferdefang: Fohlen tödlich verletzt

Beim traditionellen Dülmener Wildpferdefang verletzte sich ein Fohlen so schwer, dass es eingeschläfert werden mußte. Die Chefredakteurin des Pferdemagazins "St. Georg" bezeichnet den Wildpferdefang in der Juli-Ausgabe als "makabren Spass". Sie beschreibt im Editorial das Einfangen der Junghengste mit folgenden Worten: "Angeheizt durch den Sprecher machen sich die Häscher (die Pferdefänger, Anm. der Redaktion) einen Sport daraus, ihr in Panik durch die Arena hetzendes Opfer in die Enge zu treiben, werfen sich zu mehreren über das nicht mal 1,30 Meter große Pony, halten sich an der Schweifrübe fest, bis es schließlich, überwältigt von der physischen Übermacht, aufgibt. Wer Pferde liebt, will sie so nicht sehen. Meist kommen die Junghengste mit dem Schrecken davon, in diesem Jahr hatte sich ein Pony so schwer verletzt, dass es eingeschläfert werden musste. Den genauen Hergang des Unfalls hat niemand gesehen, dass er beim Einfangen geschehen ist, streitet der Generalbevollmächtigte der Herzog von Croy`schen Verwaltung, Josef Kirchbeck ab. Natürlich bedauert er den Vorfall, die Verletzung sei aber ohne "menschliches Zutun" entstanden."

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