Gutes Ende für Geisterfahrt mit Kutsche

In Fürstenfeldbruck war auf der A8 eine Kutsche mit zwei Pferden als Geisterfahrer unterwegs. Das berichtet die Rheinische Post. Ein Glück blieben die Menschen und Vierbeiner unverletzt. Das mit zwei älteren Frauen besetzte, führerlose Gespann fuhr nahe Fürstenfeldbruck rund 2,5 Kilometer lang entgegen der Fahrtrichtung. Laut Polizei war die Kutsche auf einem Feldweg leicht gekippt, der Fahrer runtergefallen. Dann gingen die zwei Pferde durch. Erst an einer Betonleitwand kam das Gefährt zum Stehen.

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