Pssst! Diese Ziele für Reiterreisen kennst du bestimmt noch nicht

Du suchst im Urlaub unbekannte Abenteuer und möchtest auch während der bekanntlich schönsten Wochen des Jahres nicht auf Hufgetrappel und den Duft von Pferden verzichten? Dann ist vielleicht eine Reiterreise genau das Richtige für dich! Wir haben einmal mit PEGASUS Reiterreisen die spannendsten Ziele abseits der ausgetretenen Pfade für dich zusammengestellt. Da ist Fernweh garantiert!

Ja, wir Reiter lieben die tägliche Arbeit mit unseren Vierbeinern – von der Runde auf dem Platz bis zum Galopp über heimische Felder. Doch ab und zu, da schleicht sich der Wunsch nach Abenteuer ein. Einmal mit texanischen Cowboys das Lasso schwingen oder im flotten Tölt durch die Weite Islands schweben. Vielleicht mit wehendem Haar entlang der Küste Irlands galoppieren oder auf trittsicheren Haflingern das Alpenpanorama genießen.

Keine Sorge, dafür musst du nicht gleich auswandern. Mit einer organisierten Reiterreise gelangst du bequem und unkompliziert an die schönsten Fleckchen Erde, die sich hoch zu Ross erkunden lassen. Schau mal, welche Geheimtipps schon auf dich warten:

Grönland – auf den Spuren der Wikinger durch das ewige Eis

Auf dem Rücken der Isländer in die weiße Weite

 

Während Island sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Reiseziel für Freunde der rauen Natur und quirligen Isis entwickelt hat, geht es auf Grönland noch wesentlich ruhiger zu. Kein Wunder, ist doch lediglich die eisfreie Küste der Insel bewohnt. Der Sommer ist kurz und Badeurlaub kann man rund um den Polarkreis auch während der hellen Nächte von Juni bis August nicht erwarten.

Dafür bietet Grönland aber allen Reiter unvergessliche Ritte durch das „ewige Eis“, mit atemberaubendem Ausblick auf weiße Gletscher und tiefblaues Wasser. Einen Kontrast bieten da schroffe Hügel und zartes Grün auf dem Weg zu alten Wikingerruinen. So kannst du vom Rücken der Pferde aus auch jede Menge rund um die Geschichte Grönlands und seiner Bewohner lernen.

Trittsichere Islandpferde stehen erfahrenen Reitern zur Verfügung und lassen sich auch von den zahlreichen Schafen nicht aus der Ruhe bringen. An reitfreien Tagen bietet die majestätische Gletscherwelt ausreichend Gelegenheit für Erkundungen per Boot.

Rumänien – echtes Abenteuer im Harghita-Gebirge

Gemütliche Pause in Rumänien

 

Bei diesem Abenteuerritt bleibt das Handy aus – Strom gibt es sowieso nicht. Dafür verspricht die Tour durch die raue Schönheit des Harghita-Gebirges in Siebenbürgen Ruhe im Einklang mit den trittsicheren Pferden, die dich sicher über die entlegenen Pfade tragen, und jede Menge Abenteuer beim Zelten unter dem Sternenhimmel oder der Suche nach Spuren wilder Bären.

Für diese einmalige Tour musst du nicht um die halbe Welt fliegen. Im Herzen Rumäniens warten die ausgeglichenen Lipizzaner darauf, dir eine Auszeit von der Hektik des Alltags zu bieten, die noch lange nachklingen wird.

Botswana – mit Giraffe und Zebra um die Wette galoppieren

Auge in Auge mit den Wildtieren Botswanas

 

Einmal auf eine echte Safari gehen, das ist für viele ein lang gehegter Traum. Warum nicht Elefanten, Zebras und Antilopen vom Sattel aus ganz nah kommen? Wer das ganz besondere Afrika-Erlebnis sucht, der wird in Botswana fündig.

Rund um das Okavango-Delta bieten sich unzählige Möglichkeiten, die beeindruckende Tiervielfalt respektvoll zu beobachten. Auf dem Rücken der entspannten Pferde wirst du schnell Teil des spektakulären Schauspiels, das durch den Wandel der Jahreszeiten ebenso zum Unikat wird, wie durch die Berücksichtigung individueller Wünsche der Safariteilnehmer. Hier gibt die Natur den Ton an – aber als Reiter folgt man gern!

Kirgisistan – im Sattel entlang der alten Seidenstraße

Ruhe und Weite in Kirgisistan

 

Wer sich weit abseits des Massentourismus bewegen möchte, dem bieten sich auf der Durchquerung Kirgisistans im Sattel ausdauernder und trittsicherer Hengste nicht nur authentische Einblicke in das Leben lokaler Familien, die Haus und Jurte für die Reiter öffnen, sondern auch spektakuläre und teils schwindelerregende Passagen durch einsame Bergewelten.

Hier kannst du die Riten der Hirten kennenlernen, deren Leben eng mit den Pferden verknüpft sind, und in der weiten Steppe, an glasklaren Flüssen und zwischen schroffen Felsen die Ungestörtheit des historisch bewegten, doch touristisch wenig beachteten Landes genießen.

Das Abenteuer ruft – das solltest du beachten

Wichtig bei der Wahl des geeigneten Reiterurlaubs ist es, die eigenen Kenntnisse rund um das Pferd realistisch einzuschätzen. Wenngleich Touren für sehr fortgeschrittene Reiter oftmals das größere Abenteuer zu versprechen scheinen, so ist solch eine Reise nicht der geeignete Zeitpunkt für Experimente. Schließlich möchtest du ja auch etwas von Land und Leuten mitbekommen, anstatt überfordert, erschöpft oder gar ängstlich das Ende des Trips herbeizusehnen.

Zum eigenen Wohl und zum Wohl des Pferdes solltest du auf eine geprüfte Qualität der Touren achten. Diese lässt sich oftmals vom heimischen Sofa aus nur schwer beurteilen. Deshalb kann es sinnvoll sein, auf professionelle Hilfe zurückzugreifen, wenn es um die Wahl des geeigneten Tourenveranstalters geht. Bei Anbietern wie PEGASUS Reiterreisen kannst du dich darauf verlassen, dass man sich vor Ort ebenso gut um dich, wie auch um die Pferde kümmert, mit denen du den Urlaub verbringst. Die angebotenen Reisen erfüllen nicht nur hohe Qualitätsstandards, häufig waren die Mitarbeiter bereits selbst auf den Touren dabei und haben daher Tipps aus allererster Hand für dich parat.

Botswana lockt

 

Auch heißt es: Sicherheit geht vor. Deshalb solltest du im Koffer auf jeden Fall Platz für deinen Reithelm machen, damit du auch in ungewohnter Umgebung sicher unterwegs bist. Sollte doch einmal etwas passieren, dann bist du mit der geeigneten Auslandsreisekrankenversicherung gut beraten, die sich unkompliziert im Vorfeld abschließen lässt.

Zusätzlich trägt die geeignete Ausrüstung zu einem entspannten und sicheren Urlaub bei. Nicht immer müssen ausgewählte Prospektfotografien mit den Wetterverhältnissen zum Reisezeitpunkt übereinstimmen. Ein kräftiger Sonnenbrand am ersten Tag kann die Reitfreude genauso trüben wie ausgedehnte Ritte in nasser Kleidung. Deshalb: Vorher gründlich recherchieren!

(c) Bild 1 - 5 und Artikelvorschaubild: PEGASUS Reiterreisen