Reiten, Trails und Pferde mit bunten Wagen

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Seit fast hundert Jahren verbringen Irland-Besucher ihre Ferien im Sattel<br>Was ist das Thema Nr. 1 in irischen Pubs? Falsch! Wenn es wirklich interessant wird, unterhalten sich Iren höchstwahrscheinlich über Pferde. Zugegeben: meist geht es darum, wie die Chancen eines mehr oder minder edlen Rosses am Wettschalter sind. Aber Hintergrund dieser Zocker-Dialoge ist doch stets ein tiefes Verständnis von Pferden und ihrer Seele.<br>Kein Wunder, dass dieses grüne Land schon seit fast hundert Jahren Reiturlauber vor allem aus Großbritannien anzieht. Es gibt eine ganze Reihe von Gestüten, die auf eine lange gastliche Tradition zurückblicken. Andere Reitzentren sind erst in den letzten zwei Jahrzehnten entstanden, als sich auf dem europäischen Festland herumsprach, wie geeignet die Insel für Ferien im Sattel ist und die Nachfrage stieg.
<strong>Wanderreiten</strong><br>Drei Tage Reiten und dabei nur eine handvoll Straßen überqueren – das ist eine Wunschvorstellung der Wanderreiterer. „Hier werden solche Wünsche war“, sagte Barbara, eine passionierte Pferdefreundin aus Hessen. Seit Jahren kommt sie regelmäßig nach Irland, um bis zu eine Woche lang über das Land zu reiten. Sie kennt eine Reihe von Reiterhöfen und attestiert ihnen eine durchweg hohe Qualität. „Die meisten Pferde und Ponies sind sehr gepflegt, und die Guides kennen attraktive Trails, auf denen es viel zu sehen gibt.“
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