Andalusier - Reitbeteiligung (Reiter gesucht) - 15 Anzeigen

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Andalusier

Ein stolzer junger Hengst der Rasse Andalusier 

Andalusier Schimmel im StandÄußere Merkmale

Das noble Pferd erkennt man an seinem kompakten und muskulösen Rumpf, sowie an seinem leicht gebogenen Hals. Weitere Merkmale sind langes und dichtes Haar mit tiefem Schweifansatz und ein sehr muskulöser Kiefer. Das Barockpferd hat einen energischen und geschmeidigen Gang und seine Bewegungen wirken harmonisch und erhaben. Besonders Schimmel und Braune sind oft vertreten, aber auch andere Farben bis auf Schecken sind zulässig bei der Zucht. Andalusier erreichen eine Größe zwischen 1,55 m und 1,62 m. 

Herkunft des Andalusier Pferdes

Im Mittelalter hieß die gesamte iberische Halbinsel Al-Andalus, die der Rasse ihren Namen gab.
Der Begriff Andalusier beschreibt im engeren Sinne die Pura Raza Española, die reine spanische Rasse (kurz: PRE). Weiter gefasst können unter der Bezeichnung Andalusier auch Pferde ohne Abstammungsverzeichnis oder nicht ganz rassenreine Pferde zusammengefasst werden.

Edler Andalusier mit langer Mähne und dem typisch gebogenem Hals

Die heutige spanische Pferderasse lässt sich auf die uralte iberische Rasse 300 bis 500 n. Chr. zurückführen. Das Mittelalter entwickelte sich zur Blütezeit der Andalusierzucht und auch später besaßen viele Herrscher, darunter auch Friedrich der Große und Napoleon Bonaparte, ein iberisches Pferd. Andalusier wurden wegen Wendigkeit und Überlegenheit gegenüber anderen Rassen als Kriegspferde eingesetzt. Im Laufe der Zeit entstand jedoch keine einheitliche Züchtung dieser Rasse.

Andalusier in traditionell andalusischer Reitweise in Jerez de la Frontera

Jede Familie züchtete die spanischen Pferde nach ihren eigenen Vorstellungen. Aus der Zucht der Kartäusermönche entstanden die Cartujanos, eine besonders edle Unterrasse der Pura Raza Española. An der Entstehung folgender Pferderassen war die alte spanische Pferderasse beteiligt: Lipizzaner, Kladruber, Fredricksborger, Neapolitaner sowie süd- und nordamerikanische Rassen wie Mexikanisches Pferd und Chilean Corralero.

Charakter und Einsatzbereich

Durch den früheren Einsatz als Kriegspferd entwickelte sich ein gehorsames, fügsames, ergebenes und energisches Pferd, das schnell eine Bindung zum Reiter aufbaut. Andalusier eignen sich besonders als Reitpferde und für die Jagd. Auch zur Anspannung von leichten Wagen und zum Manövrieren größerer Tierherden sind die barocken Vierbeiner geeignet. Durch das Talent zur Hohen Schule lassen sich Andalusier für den Turniersport ausbilden und werden auch für den Stierkampf zu Pferd eingesetzt.